Servicebereich

Abfall

Nach dem Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz gelten die Grundsätze:

  1. Abfallvermeidung vor Abfallverwertung und
  2. Abfallverwertung vor Abfallbeseitigung

Im Sinne einer Abfallvermeidung sollte nach Möglichkeit auf Einwegverpackungen verzichtet und langlebige Produkte verwendet werden.

Lassen sich Abfälle nicht vermeiden, sind die Abfälle zu trennen, um sie einer stofflichen Verwertung zuführen zu können. So dienen zum Beispiel separate Wertstoff-, Grünschnitt-, Altholz- und Altpapiersammlungen der Wiederverwertung dieser Stoffe.

Abfälle, die nicht wiederverwertet werden können, werden ins Restmüllgefäß gegeben und einer ordnungsgemäßen Abfallbeseitigung (Deponierung oder Verbrennung) zugeführt.


zugehörige Dienstleistungen:
Abfallangelegenheiten

mit freundlicher Unterstützung von:
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